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AUSBILDUNG



Elektronik-Bastelnachmittage im November 2025

Wächtersbach 15. und 22.11 2025

Basteln mit Kids und Elektronik löten mit den Eltern bietet einen hohen Spaßfaktor, da es kreative und spannende Aktivitäten kombiniert, bei denen Kinder spielerisch Technik entdecken und gemeinsam mit ihren Eltern tolle Projekte umsetzen können.

Das gemeinsame Löten fördert die Feinmotorik, das Verständnis für Elektronik und stärkt die Familienbindung, während die Kinder stolz ihre eigenen kleinen Werke in den Händen halten. Die Atmosphäre ist meist von Begeisterung, Neugier und Teamgeist geprägt, was den Spaßfaktor zusätzlich steigert.





Freiraumschule Gelnhausen stellt Funkkontakt zur Antarktis her

Gelnhausen 17.09.2025

Als sich die Schülerinnen und Schüler der Freiraumschule Gelnhausen an diesem Tag an der aufgebauten Funkstation versammelten, lag eine besondere Spannung in der Luft. Über tausende Kilometer hinweg sollte eine Verbindung zur Antarktis entstehen – möglich gemacht durch Funktechnik, Vorbereitung und Neugier. Unterstützt wurde das Projekt vom Alfred-Wegener-Institut (AWI) für Meeres- und Polarforschung sowie der AMSAT in Bochum, die regelmäßig Funkkontakte zwischen Schulgruppen und der Neumayer-III-Station in der Antarktis vermitteln.

Initiiert wurde das Vorhaben von dem Funkamateur Peter Reitz, der Kontakt zur koordinierenden Stelle in Bochum aufnahm. Gemeinsam mit Lernbegleiter Nelson Ehling entstand daraus ein Funkprojekt für die Sekundarstufe der Freiraumschule. In mehreren Vorbereitungstreffen lernten die sechs beteiligten Schülerinnen und Schüler, wie sich Radiowellen ausbreiten, wie das internationale Buchstabieralphabet funktioniert und worauf es beim Funken ankommt. Schritt für Schritt wuchs das Verständnis und die Vorfreude auf das außergewöhnliche Ereignis.

Am 17. September war es schließlich so weit. Der Funkkontakt zur Antarktis kam über den Amateurfunksatelliten QO-100 zustande, der sich in rund 36.000 Kilometern Höhe befindet. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich sorgfältig vorbereitet und Fragen zum Leben und Arbeiten auf der Forschungsstation zusammengestellt. Für einen Moment schien die Entfernung zwischen Gelnhausen und der Antarktis aufgehoben. Dies konnten nicht nur die Teilnehmenden hautnah erleben. Auch zahlreiche Interessierte aus der Schulgemeinschaft konnten an den aufgebauten Besucherplätzen das besondere Ereignis gebannt mitverfolgen.





Elektronik-Bastelnachmittage und Technik-Lab im März 2025

Wächtersbach 05.03.2025

Auf in den Frühling mit Basteln und Werken mit Elektronik! Du hast Lust, Technisches und Handwerkliches auszuprobieren oder Deine Kenntnisse und Fertigkeiten zu erweitern? Das ganze unter professioneller Anleitung und zusammen mit Deinem Papa (und) oder Deiner Mama?

Aus diesem Anlass laden die Funkamateure des DARC-Ortsverbandes Wächtersbach Eltern und deren Kinder ab 11 Jahren zu zwei Bastelnachmittagen im März ein. An den Samstagen 15. Und 22. März von 14:30 - 17:00 Uhr wird es wieder die Möglichkeit geben, Technisches Knowhow zu lernen und vor allem selbst praktisch tätig zu werden.

Anfänger*innen können mit einfachen Lötverbindungen starten und daraus etwas Schönes bauen. Für die Fortgeschrittenen gibt es wieder funktionelle Elektronik-Schaltungen mit Spaßfaktor. Dazu das neue Technik-Lab mit vielerlei Experimenten rund um die Elektronik.

Voraussetzung zur Teilnahme ist, dass mindestens ein Elternteil die Kinder begleitet und beim Herstellen gemeinsam Hand angelegt wird. Angeleitet werden die Bastelevents von Funkamateuren aus dem Ortsverband, die an den Nachmittagen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Der Unkostenbeitrag pro Nachmittag und Kind beläuft sich für alle Materialien auf 3 Euro. Alle benötigten Werkzeuge werden gestellt.



Funktechnik zum Anfassen, Vorbereitungslehrgang

Wächtersbach 05.02.2025

Funktechnik zum Anfassen und Begreifen bieten die Wächtersbacher Funkfreunde im Deutschen Amateur-Radio-Club (DARC) ab Samstag, 8. Februar, mit dem Vorbereitungslehrgang.

Wie berechnet man Spannung und Strom? Warum können Antennen Radio und Funkwellen empfangen? Wie lassen sich Verbindungen über Tausende von Kilometern herstellen? Diese und viele weitere Fragen sind Bestandteil der Amateurfunkprüfung, die Interessierte bei der Bundesnetzagentur ablegen können. Der Weg dorthin ist vielfältig: Neben Fachliteratur und Prüfungs-Apps haben sich in jüngerer Zeit auch Online Lernangebote etabliert. Die Funkfreunde Wächtersbach im DARC möchten diesen digitalen Zugang mit praxisnahen Unterrichtstreffen im Clubheim in Wächtersbach ergänzen und laden Technik- und Funkbegeisterte ein. Alle zwei Wochen bieten sie ein Treffen an, das insbesondere technische Themen anschaulich und verständlich vermittelt.

Durch persönliche Erklärungen und praktische Demonstrationen wird die Funktechnik begreifbar – im wahrsten Sinne des Wortes. Ziel ist es, Interessierten die Faszination des Amateurfunks näherzubringen und die Freude an diesem facettenreichen Hobby zu wecken oder zu vertiefen. Neben weltweiten Funkkontakten stehen für die Wächtersbacher Funkamateure vor allem der persönliche Austausch und die individuelle Unterstützung in technischen Fragen im Mittelpunkt.

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Bastelnachmittage: Strahlende Kinderaugen und spannendes Elektronik Know-How

Wächtersbach 2024

Zu drei Bastelnachmittagen für Kids ab 11 Jahren luden die Wächtersbacher Funkamateure des DARC im November ein. Gemeinsam mit ihren Vätern wurden erste Lötübungen erstellt und der Umgang mit Elektronik-Werkzeugen geübt. Schnell standen im zweiten Step bereits richtige elektronische Schaltungen auf dem Programm.
So konnten neben einer kleinen Bauteilkunde zu Widerständen, Kondensatoren und Transistoren schon richtige elektronische Geräte gebaut werden.

Neben einem Leuchtkreisel, einem blinkenden Weihnachtsbaum mit über 30 LED´s und einem Geschicklichkeitsspiel, konnte sogar ein richtiger UKW Radioempfänger gebaut werden.

Groß war die Freude bei den Gästen und den Veranstaltern, dass alle gebauten Gerätschaften auf Anhieb funktionierten. Und schön war es zu sehen, dass die Kinder mit ihren Begleitern gemeinsam großen Spaß und schöne Erlebnisse beim Zusammenbau und gemeinsamen Tüfteln hatten.

Ausbildungsreferent Peter Reitz lobte ausdrücklich die hervorragende Zusammenarbeit von allen Beteiligten im Deutschen Amateur Radio Club, die diese schöne Bastelreihe ermöglicht haben. Begleitet wurde er an den Nachmittagen von Falk Bröning und Armin Weidner, die den Teilnehmenden mit Rat und Tat zur Seite standen.

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Wellenausbreitung und Radiotechnik

Wächtersbach 2024

Woher kommen eigentlich Radiowellen? Warum lassen sich manche Rundfunksender besser als andere empfangen? Ist ein Mobiltelefon eigentlich auch so etwas wie ein Funkgerät? Wie funktioniert eigentlich unser Handy-Netz?

Diese und viele weiteren Fragen und Antworten konnte eine engagierte Schülergruppe in der Freiraum Schule in Gelnhausen ganz praktisch erleben. An drei Projekttagen im vergangenen März standen anhand von zahlreichen Experimenten die Grundlagen der Empfangs- und Sendetechnik auf dem Plan. Ausgehend von einfachen Hörversuchen fanden die teilnehmenden Schüler schnell heraus, dass das menschliche Hörspektrum eine Ober- und Untergrenze bei Hörfrequenzen kennt, auch dass Radiosender stets eine Sendeantenne mit abgestimmter (Wellen-)Länge benötigen, um sich nicht gegenseitig zu stören. Ebenso schnell verstanden die Schüler auch, warum wir mit einem Mobiltelefon in ferne Länder telefonieren können, ohne dass zwischen den Telefonen eine Leitung vorhanden ist.

Einer der Höhepunkte war der aktive Sendebetrieb über UKW-Amateurfunkfrequenzen mit Hilfe sogenannter Relaisstationen. Diese Umsetzungseinrichtungen ermöglichen es zum Beispiel, den Funkbetrieb mit einem einfachen Handfunkgerät, analog einem Handy, über weite Strecken durchzuführen. So konnten unter dem Ausbildungsrufzeichen DN1AQ des Ausbildungsreferenten Peter Reitz vom DARC Ortsverband Wächtersbach (eigenes Rufzeichen DL1PWR), Stationen in Limburg, Maintal, Darmstadt und Bad Hersfeld erreicht werden. Schnell hatten die Schüler mit Hilfe von Vorlagen das internationale Buchstabenalphabet gelernt und konnten somit die Rufzeichen der Gegenstationen einfach zuordnen. Mit Freude wurden dann auch die sogenannten QSL-Karten, Empfangsbestätigungen im Amateurfunkdienst, ausgefüllt und versendet. Für Staunen sorgte ebenfalls, dass mit Hilfe dieser Empfangstechnik sogar Funkverbindungen bis ins Weltall möglich sind. So gab es in den letzten Jahren regelmäßig Schulkontakte mit Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland und der Raumstation ISS. Hier ist besonders der deutsche Astronaut Alexander Gerst zu nennen, der selbst begeisterter Funkamateur ist und die vielen spannenden Fragen aus den Schulen geduldig beantwortete.

Neugierig nahmen die Schüler auch die Gepflogenheiten bei den gemeinsamen Funkverbindungen auf. Ob dies nun ein Sende- oder Empfangsreport war, die Angabe des Standortes oder der Austausch über die verwendeten Geräte. So verwunderte es nicht, dass der Abschied nach den drei Projekttagen bereits „standesgemäß“ erfolgte. Mit „beste 73“ (das heißt im Funkjargon so viel wie „viele Grüße und alles Gute“) wurde Ausbildungsreferent Peter Reitz mit dem Wunsch auf ein baldiges Wiedersehen von den dankbaren Schülern verabschiedet.

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Lötprojekt an der Freiraum Schule in Gelnhausen 2023

Gelnhausen 2023

Handwerkliches Geschick, Sorgfalt und eine gute Portion Ausdauer. Das brauchten die teilnehmenden Schüler beim Löt- und Bauprojekt an der Freiraum-Schule in Gelnhausen. Diesmal wurde bereits vor den Sommerferien der Bau einer Stereo-Aktivbox, einer Lautsprecherbox zum Anschließen an Mobilgeräte wie Tablet oder Smartphone umgesetzt.

Zunächst mussten die Zeichnungen für die benötigten Teile auf das verwendete Sperrholz übertragen und anschließend die Elemente ausgesägt werden. Im zweiten Schritt wurden die hölzernen Teile zusammengeleimt und konnten dann nach Lust und Laune farblich gestaltet werden. Im Weiteren erfolgte dann der Zusammenbau der Elektronik und das Bestücken der Leiterplatten mit Widerständen, Elkos und IC´s.

Abschließend erfolgte dann der Einbau der elektronischen Bauteile in das selbst gefertigte Gehäuse und die Verdrahtung aller Bauteile. Der spannendste Augenblick war die Inbetriebnahme der selbst gebauten Geräte und das Prüfen, ob die eigens angefertigten Exponate wirklich auch funktionierten. Umso grösser die Freude, dass (fast) alle Aktiv-Boxen auf Anhieb funktionierten und richtig guten Sound lieferten.  



Lötprojekt an der Freiraum Schule in Gelnhausen 2023

Gelnhausen 2023

Handwerkliches Geschick, Sorgfalt und eine gute Portion Ausdauer. Das brauchten die teilnehmenden Schüler beim Löt- und Bauprojekt an der Freiraum-Schule in Gelnhausen. Diesmal wurde bereits vor den Sommerferien der Bau einer Stereo-Aktivbox, einer Lautsprecherbox zum Anschließen an Mobilgeräte wie Tablet oder Smartphone umgesetzt.

Zunächst mussten die Zeichnungen für die benötigten Teile auf das verwendete Sperrholz übertragen und anschließend die Elemente ausgesägt werden. Im zweiten Schritt wurden die hölzernen Teile zusammengeleimt und konnten dann nach Lust und Laune farblich gestaltet werden. Im Weiteren erfolgte dann der Zusammenbau der Elektronik und das Bestücken der Leiterplatten mit Widerständen, Elkos und IC´s.

Abschließend erfolgte dann der Einbau der elektronischen Bauteile in das selbst gefertigte Gehäuse und die Verdrahtung aller Bauteile. Der spannendste Augenblick war die Inbetriebnahme der selbst gebauten Geräte und das Prüfen, ob die eigens angefertigten Exponate wirklich auch funktionierten. Umso grösser die Freude, dass (fast) alle Aktiv-Boxen auf Anhieb funktionierten und richtig guten Sound lieferten.  



Lötprojekt an der Freiraum Schule in Gelnhausen 2022

Gelnhausen 2022

um wiederholten Male fand das „Lötprojekt“ an der Freiraum-Schule in Gelnhausen statt. Zu Beginn wurden hierfür wieder vorbereitete Materialien in Form von Platinen für den Bau von Lötigeln verwendet. Dazu übten die Schüler den Umgang mit Seitenschneider, Abisolierzange und Silberdraht und fertigten einen Teil der benötigten „Bauteile“ selbst an.

Neben dem Herstellen von funktionsfähigen Lötstellen stand dabei auch der verantwortungsvolle Umgang mit dem Lötkolben als Arbeitsgerät auf dem Plan.  

Im zweiten Teil des Lötprojekts konnten die Schüler einen Bausatz mit Widerständen, Elkos und Transistoren bestücken. Passend zur Weihnachtszeit wurde ein Weihnachtsbaum mit allen elektronischen Bauteilen versehen und zur Funktion gebracht. Wie schön es ist, etwas Selbstgebautes in der Hand zu halten zeigte gerade diese Löteinheit wieder ganz besonders.

Lötprojekt an der Freiraum Schule in Gelnhausen 2021

Gelnhausen 2021
Sicherer Umgang mit dem Lötkolben, Bau eines „Lötigels“ und Herstellen eines elektronischen Geschicklichkeitsspiels: Das waren die spannenden Inhalte für die Schülergruppe der Freiraum-Schule in Gelnhausen.

Das Schulprojekt ist eines von vielen spannenden Projekten, welches „Expert*innen“ aus Berufs- und Arbeitswelt in der Freiraum-Schule anbieten können. So stehen für die Schülerinnen und Schüler „lebensweltliche Projekte“ und Fertigkeiten aus Handwerk und Kultur ganz oben auf der Wunschliste, so dass die pädagogische Schulleiterin Kristina Betz sogleich ihr OK für das Projekt gab und die Schülerschaft sich für die „Lötplätze“ bewerben konnten.

Nach erfolgreicher Einweisung in den Umgang mit Lötzinn und Lötkolben ging es sogleich an das praktische Tun. So konnte mit Hilfe von Silberdraht und Streifenrasterplatine der Umgang mit Werkzeug und das Herstellen von Lötverbindungen geübt werden. Voller Stolz konnten am Ende der ersten von drei Einheiten die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler einen selbst gebauten „Lötigel“ mit nach Hause nehmen.

Im zweiten Teil des Lötprojekts konnten die Schüler einen Bausatz mit Widerständen, Elkos und Transistoren bestücken. Passend zur Weihnachtszeit wurde ein Weihnachtsbaum mit allen elektronischen Bauteilen versehen und zur Funktion gebracht. Wie schön es ist, etwas Selbstgebautes in der Hand zu halten zeigte gerade diese Löteinheit wieder ganz besonders.


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